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Die nächsten Veranstaltungen im MIK

Fr. 09.10.
09:00 - 16:00 Uhr
MINT-Fortbildung: „Bagger, Schaukel, Wippe – Kräfte im Alltag verstehen“

Für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

So. 11.10.
10:00 Uhr
Osnabrücker Bergbaugeschichte – (Un-)Bekannte Schätze über und unter Tage - Radtour

Eine Veranstaltung des Museums am Schölerberg

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Icon Öffnungszeiten
    Das Museum ist heute geöffnet

  • Icon: EIntrisskarten
    Eintritt 7,50 Euro, 5 Euro ermäßigt
Wonach suchen Sie?


MIK Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück

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Die nächsten Veranstaltungen im MIK

Fr. 09.10.
09:00 - 16:00 Uhr
MINT-Fortbildung: „Bagger, Schaukel, Wippe – Kräfte im Alltag verstehen“

Für pädagogische Fach- und Lehrkräfte

So. 11.10.
10:00 Uhr
Osnabrücker Bergbaugeschichte – (Un-)Bekannte Schätze über und unter Tage - Radtour

Eine Veranstaltung des Museums am Schölerberg

Das Wichtigste auf einen Blick

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    Das Museum ist heute geöffnet

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    Eintritt 7,50 Euro, 5 Euro ermäßigt
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MIK Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück

Informationen über das MIK 

Hier erfahren Sie alles über das MIK und unser Vermittlungsangebot

Über uns – Das MIK kennenlernen

Das Museum Industriekultur Osnabrück liegt mitten im wunderschönen Natur- und UNESCO-Geopark TERRA.vita am Osnabrücker Piesberg auf dem Areal einer ehemaligen Steinkohlenzeche.

Auf unserem weitläufigen Gelände mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden gibt es viel zu entdecken und zu erleben, drinnen und draußen! In unmittelbarer Nähe bietet der noch aktive Steinbruch, der von verschiedenen Rundwegen eingesehen werden kann, spektakuläre Einblicke in die Erdgeschichte.

Natur und Kultur, Geschichte und Gegenwart treffen bei uns unmittelbar aufeinander.

Von der Steinkohlenzeche zum modernen Museumsstandort
Das Museumsareal am Piesberg birgt eine wechselvolle Geschichte: von der Steinkohlenzeche im 19. Jahrhundert über den Steinbruchbetrieb zum heutigen kulturellen Begegnungsort. Das MIK erstreckt sich über zwei Standorte, die unterirdisch durch den begehbaren Stollen und durch einen Fußweg am alten Steinbrecher entlang miteinander verbunden sind. Das Museum bildet ist ein lebendiges Industriedenkmal in einer durch die Menschen geformten Naturlandschaft.

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MIK Haseschachtgebaeude 2022 Foto Friso Gentsch klein ed62bfd3
industriemuseum Mit Helm und Lampe im Hasestollen4 Friso Gentsch scaled 47f5bb0d
(c) photo: friso gentsch / eye-work.com
Haseschachtgebäude MIK
MIK Dampfmaschine Foto MIK scaled 8ab25704
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Kleines Bild oben rechts Seite 14 Magazingeba%CC%88ude MIK Foto Kathrin Pohlmann 1 scaled 1 e6c80ae8
Magazingebäude MIK
Kinder in der Dauerausstellung des MIK
MIK Dauerausstellung 1 Foto Maren Kiupel scaled 9d51a108
Historischer Pferdestall MIK
PiesbergFoto Stadtwerke Osnabr%C3%BCck scaled 49d6beff
Bau der neuen Windenergieanlage auf dem Piesberg, Osnabrück. 2010

Aus dem einzigartigen Standort am Piesberg ergeben sich die zentralen Themen des MIK – das Spannungsfeld zwischen Mensch, Natur und Wirtschaft steht im Zentrum unserer Ausstellungen und Angebote.

Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten in der Region die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Besucherinnen und Besucher erleben diese Entwicklung nicht nur anhand historischer Objekte, sondern auch an zahlreichen Mitmach-Stationen und einer speziell gestalteten Kinderspur, die das Leben und Arbeiten der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert anschaulich vermittelt.

Lebendige Industriekultur zum Anfassen

Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein unvergessliches Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl in den 30 Meter tiefen Hasestollen einzufahren!

Unsere Standorte und Gebäude

Museumspädagogik am MIK  – Bildung, Vermittlung und Beteiligung 

Das MIK ist ein lebendiges Museum. Lachende, spielende und neugierige Kinder gehören bei uns einfach dazu.

Jährlich besuchen uns rund 300 Schulklassen, so dass auf unserem Gelände immer Aktion, Neugier und Abenteuerlust zu spüren sind.

Doch nicht nur Kinder und Schulklassen finden bei uns passende Angebote: Auch Jugendliche und Erwachsene mit unterschiedlichen Interessen profitieren von einem vielfältigen, aktuellen und ansprechenden Vermittlungsprogramm.

Anspruchsvolle und zeitgemäße Vermittlung

Unser Ziel ist es, die Themen, Ausstellungsinhalte und Sammlungsobjekte des MIK spannend, interaktiv und zeitgemäß zu vermitteln. Dabei legen wir großen Wert auf Partizipation: Unterschiedliche Akteur:innen werden in Projekte einbezogen, und der Dialog mit unseren Besucher:innen ist uns ein großes Anliegen.

Ein Museum für alle – Begegnung, Austausch und Zukunftsfragen

Wir verstehen uns als offenes Museum für alle Menschen. Das MIK ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs, an dem unsere Besucher:innen die Möglichkeit haben, sich mit Geschichte, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen.

unseren Projekten und der Dialog mit und unter unseren Besucher*innen. Wir verstehen uns als Museum für alle, das als Begegnungs- und Diskussionsort die Auseinandersetzung mit der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft fördert.

MIK Kinder

Vermittlung und Veranstaltungen für alle Generationen

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Mit einem generationenübergreifenden Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm möchten wir möglichst viele Menschen für Industriekultur und die Wechselwirkungen zwischen Mensch, Natur und Wirtschaft begeistern.

Angebote vom Kindergarten bis zur Seniorengruppe

Ob Kindergartenkind, Schulklasse, Jugend- oder Seniorengruppe – bei unseren Führungen, Workshops und Veranstaltungen findet sich immer ein passendes Angebot. Unser Programm reicht dabei von Geocaching am Piesberg bis hin zum wissenschaftlichen Podiumsgespräch.

Aktuelle Themen und neue Formate

Ergänzend zu den Angeboten unserer Sonderausstellungen entwickeln wir regelmäßig neue Programme zu Fragen der Gegenwart. Ihre Anregungen und Ideen zur Kooperation nehmen wir gerne auf.

Erfahrene Museumsguides

Unsere Museumsguides verfügen über unterschiedliche fachliche Hintergründe – etwa aus den Bereichen Kunstgeschichte, Biologie oder Ingenieurswesen. Sie arbeiten häufig seit vielen Jahren mit uns zusammen und bringen umfangreiche Erfahrung im Umgang mit verschiedenen Altersgruppen und Interessen mit und gehen gern auf individuelle Wünsche ein.

Sammlungen des Museum Industriekultur Osnabrück

Die Sammlungen des Museum Industriekultur Osnabrück bilden die zentrale Grundlage unserer musealen Arbeit. Sie umfassen rund 7.000 Objekte sowie etwa 9.000 Fotografien und dokumentieren den Wandel menschlicher Lebens- und Arbeitswelten.

 

Objekte als Schlüssel zum Verständnis von Geschichte

Die Anschauung originaler Objekte ermöglicht eine mehrdimensionale Auseinandersetzung mit historischen, technischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Museumsobjekte sprechen alle Sinne an: Sie sind Teil unserer Geschichte und prägen zugleich unsere gegenwärtige Lebenswelt.

Als Museum sehen wir es als unsere Aufgabe, diese dingliche Überlieferung als Wissensspeicher für die heutige Gesellschaft und für kommende Generationen zu bewahren, zu erforschen und zu vermitteln. Durch Ausstellungen und Bildungsangebote bringen wir die Sammlungen aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs ein.

Seidenblumen freisteller

Entstehung und Vielfalt der Sammlungen

Die Sammlungen des Museums wurden seit Ende der 1990er Jahre kontinuierlich aufgebaut. Teilweise basieren sie auf älteren Beständen, die von anderen Institutionen, privaten Sammler:innen und Unternehmen übernommen wurden.

Das Sammlungsspektrum ist breit gefächert: 

  • Naturobjekte
  • technischen Geräte und Maschinen
  • Alltagsgegenstände
  • Kunstwerke
  • Fotografien
  • Archivalien und Druckerzeugnisse

Industriekultur und Wandel der Lebens- und Arbeitswelten

Den Kern der Sammlungen bilden Zeugnisse, die den Wandel der menschlichen Lebens- und Arbeitswelten im 19. und frühen 20. Jahrhundert nachvollziehbar machen. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei auch den historischen, denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Zeche Piesberg zu. Diese gehören zu den wichtigsten „Sammlungsobjekten“ des Museums, deren Erhalt und Pflege wir dauerhaft sicherstellen.

Träger

Das Museum Industriekultur Osnabrück wurde 1994 als  städtische Einrichtung eröffnet. 1998 wurde es in eine eigenständige gemeinnützige GmbH umgewandelt.

Mehrheitsgesellschafterin war und ist die Sparkasse Osnabrück; seit Januar 2024 ist die Stadt Osnabrück ebenfalls Gesellschafterin. Von Beginn an sind zudem 10 traditionsreiche Unternehmen der Region und zwei Stiftungen mit jeweils 2 Prozent an der gGmbH beteiligt,  um eine Vernetzung mit der Stadtgesellschaft zu ermöglichen.

Der Betrieb des Museums wird finanziell durch die Stiftung der Sparkasse Osnabrück abgesichert, die Stadt Osnabrück unterstützt das Museum ebenfalls durch eine jährliche Förderung. Hinzu kommen für die Sonderausstellungen und andere Projekte regelmäßig Unterstützungen weiterer Förderer wie Stiftungen und öffentlicher Institutionen. Auch die Stadtwerke Osnabrück begleiten das MIK durch ein Sponsoring.

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