HASESCHACHTGEBÄUDE

Im Hauptgebäude des MIK, dem Haseschachtgebäude, sehen Sie heute unsere Dauer­aus­stellung

1871 errichtet zählt es mit seiner neoro­manischen Rundbogen­architektur zu den schönsten Bauwerken dieser Art in ganz Deutschland.

Zu Zeiten des Steinkohlenbergbaus arbeiteten hier die Maschinen für den Förderbetrieb und die Wasserhaltung. Nach der Zechenschließung 1898 nutzte die Steinindustrie das Gebäude. Zwischen 1941 und 1945 wurden im Steinbruch am Piesberg sowjetische Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit eingesetzt, die im Haseschachtgebäude untergebracht waren. In der Nachkriegszeit fanden hier Flüchtlinge aus Schlesien eine vorläufige Bleibe. Später blieb das Gebäude ungenutzt und war dem Zerfall ausgesetzt.

Erst in den 1980er Jahren wurde das Kleinod wiederentdeckt. Mit vereinten Kräften erreichten engagierte Bürger*innen insbesondere mit Unterstützung der Sparkasse Osnabrück die Restaurierung des Gebäudes.

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