Sonderausstellung vom 3. Mai bis 27. Oktober 2024

„Die letzte Erfindung der Menschheit?
Künstliche Intelligenz“ 

©Waburton, Nature

©Waburton, Nature

Ausstellungseröffnung 2. Mai, 18 Uhr

Nicht erst seit ChatGPT ist das Thema KI in aller Munde. Große Faszination und Begeisterung für die Potenziale der digitalen Technologie gehen mit ethischen Bedenken und der Angst vor Kontrollverlust einher. Die Ausstellung erläutert auf spielerische Weise die grundlegenden Methoden und Funktionsweisen Künstlicher Intelligenz. Durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren an interaktiven Stationen wird das Verständnis für die vielversprechende, aber auch rätselhafte Zukunftstechnologie gefördert.

Konkrete Praxisbeispiele aus Forschungsinstitutionen und Unternehmen der Region Osnabrück, die sich in den vergangenen Jahren zu einem „Hotspot“ der KI-Forschung entwickelt hat, geben Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von KI – und zeigen ihre Auswirkungen auf den Alltag auf.

Es wird ein umfassendes Rahmenprogramm mit Diskussionsrunden, Praxisworkshops, Filmvorstellungen und vielen weiteren Veranstaltungsformaten geben. Begleitet wird die Ausstellung von museumspädagogischen Angeboten, die sich v.a. an Berufs- und weiterführende Schulen richten.

Ein zentrales Element der Osnabrücker Schau ist die  Wanderausstellung „I AM A.I. Künstliche Intelligenz erklärt“ der Imaginary gGmbH mit Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung.

Die Ausstellung  „Die letzte Erfindung der Menschheit? Künstliche Intelligenz“  im MIK wird gefördert durch die Dieter Fuchs Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte

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