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Die nächsten Veranstaltungen im MIK

So. 16.08.
14:00 - 16:00 Uhr
Wie kommt das Blatt in den Stein?

Geführte Fossiliensuche

Di. 18.08.
20:00 - 22:00 Uhr
Wöchentliches Treffen der Fotografischen Gesellschaft Osnabrück e.V.

Kreativer Austausch am Piesberg

Do. 20.08.
17:30 Uhr
Kommunalpolitisches Gespräch Mutige Stadt Osnabrück? Welches herausragende Projekt der Baukultur verfolgen die Kandidierenden für das Amt des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin?

veranstaltet vom Verein für Baukultur Osnabrück

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Icon Öffnungszeiten
    Das Museum ist heute geöffnet

  • Icon: EIntrisskarten
    Eintritt 7,50 Euro, 5 Euro ermäßigt
Wonach suchen Sie?


MIK Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück

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So. 16.08.
14:00 - 16:00 Uhr
Wie kommt das Blatt in den Stein?

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Di. 18.08.
20:00 - 22:00 Uhr
Wöchentliches Treffen der Fotografischen Gesellschaft Osnabrück e.V.

Kreativer Austausch am Piesberg

Do. 20.08.
17:30 Uhr
Kommunalpolitisches Gespräch Mutige Stadt Osnabrück? Welches herausragende Projekt der Baukultur verfolgen die Kandidierenden für das Amt des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin?

veranstaltet vom Verein für Baukultur Osnabrück

Das Wichtigste auf einen Blick

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    Das Museum ist heute geöffnet

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    Eintritt 7,50 Euro, 5 Euro ermäßigt
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MIK Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück

Führung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Zwangsarbeit und Zerstörung in Osnabrück. Eine Spurensuche am Piesberg und „Trümmerbilder“ von Franz Josef Langer

Zwischen 1941 und 1945 mussten im Steinbruch am Piesberg sowie an vielen Orten der Region Osnabrück sowjetische Kriegsgefangene Zwangsarbeit leisten. Untergebracht waren sie unter anderem im Haseschachtgebäude, dem heutigen Hauptgebäude des MIK. Eine Führung mit Museumspädagoge Jan Tönnies und Hans-Günther Tiemann gewährt Einblicke in die Schicksale der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen und führt rund um das Gebäude zu den wenigen, noch erhaltenen Orten der Erinnerung. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist der Besuch der Sonderausstellung „Zwischen Ende und Anfang – Osnabrück 1945. Werke von Franz Josef Langer“. Sie macht das Ausmaß der Zerstörung deutlich, die aus den nationalsozialistischen Angriffskriegen und Gräueltaten folgte. Auch beim Wiederaufbau mussten Kriegsgefangene mitarbeiten. Die Bilder erhalten angesichts neuer Kriege in Europa und erstarkender rechtsextremer Bewegungen eine bedrückende Aktualität.

 

Informationen

Preis: Kostenlos | Eintritt zur Ausstellung inkl. | Anmeldung erforderlich

Zielgruppe: 12 Jahre

Treffpunkt: MIK, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171

Termine