Kreativer Austausch am Piesberg
„Zukunft Bauen. Wie wollen wir wohnen und leben?“
Den Sternenhimmel an einem der dunkelsten Orte in Osnabrück erkunden
MIK Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück
Kreativer Austausch am Piesberg
„Zukunft Bauen. Wie wollen wir wohnen und leben?“
Den Sternenhimmel an einem der dunkelsten Orte in Osnabrück erkunden
MIK Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück
Ohne Beschönigung porträtierte Franz Josef Langer (1916-1981) in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit Pinsel oder Kohlestift seine zerstörte Heimatstadt Osnabrück. Auch den beginnenden Wiederaufbau, der die Grundlage für die Entwicklung zur modernen Großstadt legte, zeigen seine Werke.
Die meist menschenleeren, räumlich sehr genauen Gemälde und Zeichnungen Langers gehören zu den wenigen überlieferten Kunstwerken, die Osnabrück
in dieser Zeit darstellen.
Ergänzend zeigt die Ausstellung ausgewählte Fotografien aus den Sammlungen des MIK. In der Zusammenschau wird das Ausmaß der Zerstörung, das aus den nationalsozialistischen Angriffskriegen und Gräueltaten folgte, deutlich. In unserer Gegenwart, 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, erhalten die Bilder angesichts neuer Kriege auch in Europa und erstarkender rechtsextremer Bewegungen eine erschreckende Aktualität.
Führung in der Sonderausstellung
Internationaler Museumstag – Führung in der Sonderausstellung mit dem Sohn des Künstlers Hans Peter Langer